Im Juni 2003 hat RE/init e.V. Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agenturen für Arbeit und Vertreterinnen verschiedener Beschäftigungsträger in Nordrhein-Westfalen zu einem ersten Netzwerktreffen eingeladen. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte, Vertreterinnen der Regionalstellen Frau und Beruf, drei weitere BQF-Projekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, IHK und HWK Lübeck sowie ein Vertreter des Deutschen Jugend Institutes haben sich dem Netzwerk angeschlossen.
Alle Netzwerkpartner/innen verstehen sich als Multiplikatoren, die wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse auf kommunaler Ebene an politische Gremien weiterleiten. Derweilen findet alle drei Monate ein Netzwerktreffen statt mit dem Ziel, Teilzeitberufsausbildung fest zu verankern und alle Möglichkeiten und Wege für die Zukunft zu ebnen. Ein regelmäßiger Informationsaustausch, das Wissen jedes Einzelnen, aber auch die differenzierten Erfahrungen in den einzelnen Projekten sollen dazu beitragen, verschiedene Möglichkeiten der Ausbildungen in Teilzeit zu eruieren und zu erproben.
Im Sommer 2005 hat das Netzwerk Teilzeitberufsausbildung das Eckpunktepapier für zeitmodifizierte Berufsausbildung und Berufsvorbereitung verabschiedet und an ca. 250 Adressaten der Politik und Bildung gesendet.
Internetseite: http://www.netzwerk-teilzeitberufsausbildung.de